Was noch vor zehn Jahren nur von einer Minderheit der Deutschen "gewagt" wurde, das ist heute ganz selbstverständlich. Der Einkauf im Internet ist zu einer Alternative unter vielen geworden, sich Dinge ins Haus zu holen, die man braucht oder die man eben einfach gern hätte. Das fängt beim Blumenstrauß an, geht über den Wocheneinkauf im virtuellen Supermarkt weiter und hört selbst beim Hauskauf noch lange nicht auf. Was dabei allerdings vielen Menschen immer noch nicht ganz geheuer ist, das ist, dass sie manchmal eben auch online die Rechnung zahlen müssen. Zugegeben, beim Erwerb eines Autos oder einer Immobilie ist das nicht der Fall. Auch Stammkunden eines Onlineshops haben in aller Regel die Möglichkeit, ihre Waren auf Rechnung zu bestellen. Doch das gilt meist nicht, wenn der Kunde zum ersten Mal bei einem Shop bestellt und es ist auch nicht bei allen Geschäften im Netz möglich. Gerade kleinere Shops erwarten, dass die Ware vor dem Versand bezahlt wird. Das hat natürlich einen Hintergrund. In der Anfangszeit des Internetshoppings gab es nicht nur diverse schwarze Schafe unter den Händlern, sondern auch unter den Kunden. Das hat manch kleinen Shop an den Rand des Ruins gebracht. Da man aus Erfahrung bekanntlich klug wird, haben einige Shops das Prinzip der Vorkasse beibehalten.
Heute kann man gefahrlos auch mit der Kreditkarte im Internet bezahlen. Voraussetzung dafür ist, dass die Informationen verschlüsselt weitergegeben werden. Dafür sorgt ein technischer Zwischenschritt, der als "SSL-Verschlüsselung" bezeichnet wird. Die Abkürzung steht für "secure sockets layer"; die Technik sorgt dafür, dass die Kreditkartennummer geheim bleibt. Übrigens, nicht einmal der Shopbetreiber bekommt die Nummer zu sehen; er erhält lediglich das Geld. Was viele Menschen nicht wissen: Wenn der Shop Sie betrügt, haben Sie bis zu sechs Monaten zeit, Ihr Geld von der Kreditkarte zurückzubuchen.
Eine sichere und beliebte Methode, um im Internet zu bezahlen, ist PayPal. Die Einrichtung eines Kontos bei PayPal ist gebührenfrei. Zahlungen werden schnell und einfach erledigt, indem der Kunde das Geld an die e-Mail-Adresse des Shops schickt. Den Rest macht PayPal. Das Unternehmen ist übrigens auch der objektive Dritte, wenn es zwischen Händler und Kunden zu Unstimmigkeiten kommt. Behauptet ein Kunde etwa, dass er sein Geld zurückhaben möchte, weil die Ware nicht geliefert wurde, dann muss der Händler einen Versandbeleg einreichen. Ist er dazu nicht in der Lage, bucht PayPal die Rechnungssumme auf das Konto des Kunden zurück.
Tipps finden Sie auch auf den Seiten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
Wein ist nicht nur einfach ein Genussmittel, sondern der Rebensaft ist spätestens im letzten Jahrzehnt zu einem echten Lifestyle-Produkt geworden. Heute sind Weinverkostungen im Freundes- oder Familienkreis ein beliebter Anlass für eine keine Einladung. Immer populärer werden auch gemeinsame Besuche von Weinfesten und Wanderungen durch interessante Weinregionen. Einen Aufschwung hat das Thema Wein nicht zuletzt auch dadurch genommen, dass man heute vom günstigsten Sonderangebot bis hin edelsten Tropfen so gut wie jeden Wein über das Internet bestellen kann
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